Mehr Kollagen war nie die Frage.Uns interessierte, welche Signale der Körper tatsächlich liest.
Dr. Thomas SchroeterGründer

Kollagen gegen Haarausfall: Wie kann Kollagen bei Haarausfall helfen?

Kann Kollagen beim Kampf gegen Haarausfall helfen? Erfahre hier mehr.

Kollagen gegen Haarausfall
Zu jedem Zeitpunkt wachsen rund 85 % der Haare. Bei Haarausfall ruhen mehr von ihnen.
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    Hast du in letzter Zeit mehr Haare in deiner Bürste oder im Abfluss der Dusche bemerkt? Haarausfall kann eine schmerzhafte Erfahrung sein, und viele Menschen beschäftigen sich in diesem Zusammenhang mit ihrer Ernährung. Ein häufig genanntes Thema ist Kollagen – ein Protein, das allerdings nicht das Haar selbst aufbaut: Haare und Nägel bestehen aus Keratin, während Kollagen Teil des Bindegewebes der Kopfhaut ist. In diesem Artikel betrachten wir die Ursachen von Haarausfall und ordnen ein, was zu Kollagen tatsächlich untersucht wurde. 

    Haar zu einem lockeren Knoten gebunden, von hinten vor einer hellrosa Wand
    Haarausfall hat selten nur eine Ursache: Veranlagung, Hormone, Nährstoffmängel, Stress und das Alter wirken oft zusammen.

    Die Ursachen von Haarausfall verstehen: Warum deine Haare dünner werden

    Haarausfall kann beunruhigend sein und wirft viele Fragen auf. Bevor wir uns Kollagen widmen, lohnt es sich zu verstehen, warum deine Haare überhaupt dünner werden oder ausfallen. Es gibt nicht die eine Ursache, sondern oft ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die zu diesem häufigen Problem beitragen können. Wenn du die Ursachen von Haarausfall kennst, kannst du gezieltere Schritte unternehmen.

    Die vielfältigen Gründe für Haarausfall: Ein Blick hinter die Kulissen

    Dein Körper ist ein komplexes System, und viele innere sowie äußere Faktoren können das empfindliche Gleichgewicht deines Haarzyklus stören.

    Genetische Faktoren: Liegt Haarausfall in der Familie?

    Einer der häufigsten Gründe für Haarausfall ist die Genetik. Wenn deine Eltern oder Großeltern unter Haarausfall litten (oft als androgenetische Alopezie bezeichnet), ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch du davon betroffen sein könnt. Hierbei reagieren die Haarfollikel empfindlicher auf bestimmte Hormone, was zu einer Miniaturisierung der Follikel und schließlich zu dünner werdendem Haar führt. Dies ist eine der hartnäckigsten Ursachen für Haarausfall.

    Hormonelle Ungleichgewichte & Nährstoffmängel: Wenn innere Balance fehlt

    Unser Hormonsystem spielt eine riesige Rolle für die Haargesundheit. Ungleichgewichte, etwa durch Schilddrüsenprobleme, Schwangerschaft, Geburt, Menopause oder das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), können starken Haarausfall verursachen.

    Genauso entscheidend sind Nährstoffmängel. Wenn deinem Körper wichtige Vitamine und Mineralien fehlen, die für das Haarwachstum unerlässlich sind – denk an Eisen, Zink, Biotin, Vitamin D oder auch Proteine – kann dies direkt zu diffusem Haarausfall führen. Deine Haarfollikel brauchen diese Bausteine, um stark und gesund zu bleiben.

    Stress, Erkrankungen und Alterung: Wenn dein Körper Signale sendet

    Auch dein allgemeiner Gesundheitszustand und dein Lebensstil beeinflussen deine Haare enorm:

    • Stress: Chronischer Stress kann den Körper in einen Alarmzustand versetzen, der den Haarzyklus vorzeitig beendet und Haare ausfallen lässt (Telogen effluvium). Dies ist eine häufige Ursache für Haarausfall.
    • Bestimmte Erkrankungen: Autoimmunerkrankungen, Infektionen oder Hauterkrankungen der Kopfhaut können ebenfalls zu Haarausfall führen.
    • Schlechte Haarpflege: Übermäßiges Styling, zu straffe Frisuren oder aggressive chemische Behandlungen können die Haarstruktur schädigen und zu Haarbruch oder Haarausfall führen.
    • Alterungsprozess: Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Zellregeneration, und die Kollagenproduktion nimmt ab. Dies betrifft auch die Haarfollikel, die weniger aktiv werden und dünnere Haare produzieren können.
    3D-Modell eines Proteins aus roten und orangen spiralförmigen Bändern auf grauem Grund
    Die Haarfaser selbst besteht aus Keratin; Kollagen ist ein Strukturprotein der Lederhaut, in der die Haarfollikel sitzen.

    Kollagen und Haare: Was wirklich dahintersteckt

    Du hast die verschiedenen Ursachen für Haarausfall kennengelernt. Jetzt schauen wir uns ein Protein genauer an, das oft im Zusammenhang mit Haaren genannt wird: Kollagen. Vielleicht kennst du es schon aus dem Kontext der Hautpflege.

    Woraus Haare bestehen

    Die Haarfaser selbst besteht aus Keratin und nicht aus Kollagen; für die Nägel gilt dasselbe. Kollagen ist ein Strukturprotein der Haut und des Bindegewebes, auch der Lederhaut der Kopfhaut, in der die Haarfollikel sitzen.

    Festigkeit und Elastizität: Das Geheimnis kräftiger Haare

    Festigkeit und Elastizität einer Haarsträhne beruhen auf ihrer Keratinstruktur und darauf, wie das Haar im Alltag behandelt wird. Kollagenpeptide werden zu Aminosäuren verdaut; zu Haarfestigkeit, Haarfülle oder Haarausfall lässt sich daraus nichts ableiten.

    Kollagen, Alter und Haare

    Leider ist unser Körper nicht ewig in der Lage, unbegrenzt Kollagen zu produzieren.

    Altersbedingter Kollagenabbau

    Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Kollagenproduktion natürlich ab. Dies ist ein ganz normaler Prozess, der sich unter anderem in Falten auf der Haut bemerkbar macht. Auch die Haare verändern sich mit dem Alter und werden oft dünner. Untersucht wird in diesem Zusammenhang die Aminosäurenversorgung des Bindegewebes: Kollagenpeptide liefern Aminosäuren wie Glycin und Prolin, die der Körper als Baumaterial verwendet.

    Kopfhaut und Bindegewebe: die Umgebung der Haarfollikel

    Wo Kollagen tatsächlich vorkommt, ist die Kopfhaut. Die Haarfollikel sitzen in der Lederhaut der Kopfhaut, einem Gewebe, das zu einem großen Teil aus Kollagen besteht. Das beschreibt die anatomische Umgebung des Follikels – über eine Wirkung von Kollagenpeptiden auf Durchblutung oder Haarwachstum ist damit nichts gesagt.

    Geflochtener Zopf von hinten im Sonnenlicht
    Die Haarfollikel sitzen in der Lederhaut der Kopfhaut, einer Schicht, die größtenteils aus Kollagen besteht.

    Kollagen und Haare: Was sich sagen lässt

    Du weißt jetzt, wo Kollagen in der Kopfhaut vorkommt. Aber was bedeutet das konkret für dich? Schauen wir uns an, was über die gängigen Versprechen rund um Haare bekannt ist.

    Der Haarschaft: Bruch und Fülle

    Häufig geht es dabei um die Festigkeit der Haarstruktur.

    Widerstandsfähigkeit von innen: Was Kollagen tatsächlich liefert

    Der Haarschaft besteht aus Keratin, und Kollagenpeptide werden vor der Aufnahme ins Blut zu Aminosäuren verdaut. Auf weniger Haarbruch oder eine höhere Haardichte lässt sich daraus nichts ableiten.

    Glanz und Geschmeidigkeit: worauf sich die Beobachtungen beziehen

    Die Haarfaser selbst besteht aus Keratin, nicht aus Kollagen. Berichte zu Glanz und Geschmeidigkeit beschreiben Aussehen und Griff der Haare, keinen gemessenen Effekt von Kollagenpeptiden.

    Glanz und Kämmbarkeit

    Glanz, Geschmeidigkeit und leichte Kämmbarkeit sind kosmetische Eigenschaften der Haaroberfläche und das, was Anwenderinnen in Befragungen am häufigsten beschreiben. Oral aufgenommene Kollagenpeptide werden zu Aminosäuren verdaut; ein Effekt auf die Haaroberfläche lässt sich daraus nicht ableiten.

    Neue Haarfollikel und Haardichte

    Haarfollikel sind in Bindegewebe eingebettet, das der Körper aus Aminosäuren aufbaut. Kollagenpeptide bestehen aus genau solchen Aminosäuren und liefern damit Baumaterial. Eine Anregung neuer Follikel oder eine höhere Haardichte lässt sich daraus nicht ableiten.

    Frau beugt sich vor und spült ihr langes, nasses Haar im Wasser aus
    In Shampoos und Haarmasken pflegt Kollagen die Oberfläche des Haars.

    Wie du Kollagen in dein Haarpflege Routine einbaust

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kollagen in deine tägliche Routine einzubauen, je nach deinen Vorlieben und Bedürfnissen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Haarpflegeprodukten, die Kollagen enthalten, wie z.B. Shampoos, Spülungen und Haarmasken. In diesen Produkten dient Kollagen als oberflächliche Pflegekomponente. Was ein Kosmetikum auf dem Haarschaft hinterlässt, sagt nichts über den Follikel oder das Haarwachstum aus. Eine weitere Möglichkeit ist die Einnahme von Kollagen-Produkten, die es in verschiedenen Formen wie Kollagen-Kapseln, Kollagen-Pulver oder in Kollagen flüssiger Form gibt. Diese Nahrungsergänzungsmittel bieten eine bequeme Möglichkeit, die Kollagenzufuhr zu erhöhen.

    Holzschale mit Reis, glasiertem Fleisch, Karotten, Tomaten und Sesam auf einem Holztablett
    Kollagenreiche Lebensmittel wie Knochenbrühe, Fischhaut und Hühnerhaut liefern Aminosäuren, die der Körper als Baumaterial nutzt.

    Kollagenhaltige Lebensmittel

    Über die Ernährung nimmst du die Aminosäuren auf, die der Körper als Baumaterial für sein eigenes Bindegewebe nutzt. Die Natur bietet reichlich kollagenreiche Lebensmittel sowie Lebensmittel mit Kofaktoren der Kollagenbildung wie Vitamin C.

    Gute Lebensmittelquellen für Kollagen und seine Bausteine

    Wenn du deinem Körper genug Bausteine liefern willst, lohnt sich ein Blick auf deinen Speiseplan. Es geht darum, deinem Körper die nötigen Rohstoffe zur Verfügung zu stellen.

    Knochenbrühe, Fisch & Huhn: Direkte Kollagenlieferanten

    • Knochenbrühe: Sie ist eine der bekanntesten Kollagenquellen in der Küche. Beim langen Köcheln von Tierknochen (Rind, Huhn, Fisch) lösen sich Kollagen und andere wertvolle Mineralien und Aminosäuren ins Wasser. Eine selbstgemachte Knochenbrühe gehört zu den gehaltvolleren Nahrungsquellen für Kollagen und Gelatine, die der Körper wie jedes andere Protein zu Aminosäuren verdaut.
    • Fisch: Besonders Fischhaut und -knochen (oft in Fischbrühen zu finden) sind reich an Kollagen. Aber auch das Fleisch selbst liefert wichtige Aminosäuren. Sorten wie Lachs oder Makrele liefern zusätzlich Omega-3-Fettsäuren.
    • Huhn: Hühnerhaut und Bindegewebe sind ebenfalls exzellente Quellen für Kollagen. Wenn du also Hähnchengerichte zubereitest, nutze diese Teile bewusst mit.

    Eier & Zitrusfrüchte: Nährstoffe rund ums Kollagen

    Neben den direkten Kollagenlieferanten gibt es Lebensmittel, die essenzielle Kofaktoren und Nährstoffe bereitstellen, die dein Körper braucht, um eigenes Kollagen zu produzieren und optimal zu nutzen:

    • Eier: Eier sind eine fantastische Proteinquelle, die alle neun essenziellen Aminosäuren enthalten, welche für die Haarproduktion notwendig sind. Insbesondere das Eigelb ist reich an Biotin, einem B-Vitamin, das zur Erhaltung normaler Haare beiträgt.
    • Zitrusfrüchte: Hier kommt das Vitamin C ins Spiel! Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Grapefruits sind wahre Vitamin-C-Bomben. Und Vitamin C ist ein absoluter Must-have-Kofaktor für die Kollagensynthese im Körper. Ohne ausreichend Vitamin C kann dein Körper kein stabiles Kollagen bilden. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Haut, Knochen und Knorpel bei.

    Das Gesamtpaket: abwechslungsreich essen

    Indem du diese Lebensmittel in deine täglichen Mahlzeiten einbaust, lieferst du deinem Körper Proteinbausteine und Kofaktoren der Kollagenbildung. Eine vielfältige, nährstoffreiche Ernährung ist die sinnvolle Grundlage; ein bestimmtes Haarergebnis lässt sich daraus nicht ableiten.

    Glas Multi Kollagen Pulver mit goldenem Logo und der Aufschrift Typ I, II, III, V, X auf weißem Hintergrund
    Jede Charge von Kollagen Institut wird von einem unabhängigen Labor geprüft.

    Kollagen-Nahrungsergänzungen: worauf du achten kannst

    Kollagenpräparate haben in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und werden häufig im Zusammenhang mit Haaren und Nägeln nachgefragt. Diese Nahrungsergänzungsmittel stammen in der Regel aus tierischen Quellen, wie Rinder- oder Meereskollagen, und sind in verschiedenen Formen erhältlich. Bei der Auswahl eines Kollagen-Produktes ist es wichtig, dass du dich für ein hochwertiges Produkt entscheidest, das frei von Zusatzstoffen und Verunreinigungen ist. Sprich außerdem mit deinem Arzt, um die richtige Dosierung und die Dauer der Einnahme für deine speziellen Bedürfnisse zu bestimmen. Wenn du dich für ein Präparat entscheidest, nimm es regelmäßig.

    Hand lässt einen Tropfen Öl aus einer braunen Pipettenflasche in die andere Hand fallen
    Ätherische Öle für die Kopfhautmassage gehören nicht direkt auf die Haut. Gib ein paar Tropfen in ein Trägeröl wie Jojoba- oder Mandelöl.

    Weitere Hausmittel rund um die Haarpflege

    Du kennst jetzt die Rolle, die Kollagen im Bindegewebe der Kopfhaut spielt, und weißt, was dazu untersucht wurde. Daneben werden traditionell weitere Hausmittel rund um die Haarpflege genannt. Denk daran, deine Haargesundheit ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren.

    Ätherische Öle für die Kopfhautmassage

    Manchmal sind es die einfachen Dinge, die den größten Unterschied machen. Eine gezielte Kopfhautpflege mit der Kraft der Natur ist so ein Fall.

    Kopfhautmassage mit Rosmarin, Lavendel oder Pfefferminze

    Stell dir vor, du verwöhnst deine Kopfhaut mit einer wohltuenden Massage. Wenn du dabei ätherische Öle wie Rosmarin-, Lavendel- oder Pfefferminzöl verwendest, kann das sehr entspannend sein.

    • Rosmarinöl: Es gehört zu den Ölen, die für Kopfhautmassagen am häufigsten genannt werden.
    • Lavendelöl: Viele empfinden seinen Duft als beruhigend.
    • Pfefferminzöl: Sorgt für ein prickelndes Gefühl auf der Kopfhaut.

    Wichtig: Verwende ätherische Öle niemals unverdünnt direkt auf der Haut! Mische ein paar Tropfen mit einem Trägeröl, wie Kokos-, Jojoba- oder Mandelöl, bevor du sie sanft in deine Kopfhaut einmassierst. Regelmäßigkeit ist hier der Schlüssel.

    Biotin-reiche Lebensmittel: Das "Haarvitamin" auf deinem Teller

    Manche Nährstoffe sind einfach Superstars, wenn es um die Haargesundheit geht. Einer davon ist Biotin.

    Nüsse, Samen und Blattgemüse: Biotin auf dem Teller

    Biotin, auch als Vitamin B7 bekannt, trägt zur Erhaltung normaler Haare bei. Außerdem trägt es zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

    Die gute Nachricht ist, dass du biotinreiche Lebensmittel ganz einfach in deine Ernährung integrieren kannst. Dazu gehören:

    • Nüsse (z.B. Mandeln, Walnüsse)
    • Samen (z.B. Sonnenblumenkerne, Chiasamen)
    • Blattgemüse (z.B. Spinat, Grünkohl)
    • Eier (insbesondere das Eigelb)
    • Linsen und Bohnen
    • Pilze
    Fachkraft betastet in einem Behandlungsraum Kinn und Kiefer einer Frau mittleren Alters
    Kollageninjektionen oder Lasertherapie werden in der Regel von qualifizierten Fachleuten durchgeführt.

    Professionelle Behandlungen und Produkte mit Kollagen

    Es gibt auch professionelle Behandlungen und Produkte, die Kollagen enthalten. Diese Behandlungen, wie z. B. Kollageninjektionen oder Lasertherapie, werden in der Regel von qualifizierten Fachleuten durchgeführt. Darüber hinaus gibt es auf dem Markt kosmetische Haarpflegeprodukte, die mit Kollagen formuliert sind. Dazu gehören Seren, Kopfhautbehandlungen oder Haarmasken, die als Kosmetika auf Haaroberfläche und Kopfhaut einwirken.

    Fazit

    Zusammenfassend liefert Kollagen Aminosäuren, die der Körper als Baumaterial für Bindegewebe nutzt, auch für jenes, in dem die Haarfollikel sitzen. Auf Haarausfall oder Haarwachstum lässt sich daraus nichts ableiten; entscheidend ist, die Ursachen des Haarausfalls zu kennen. Unabhängig davon, ob du Produkte auf Kollagenbasis verwendest, kollagenreiche Lebensmittel zu dir nimmst oder Kollagenpräparate einnimmst, kommt es immer auf Konsequenz und Geduld an. Vergiss nicht, dich von einem Fachmann beraten zu lassen, um den besten Ansatz für deine speziellen Bedürfnisse zu finden. 

    Image Credits: Гоар Авдалян, Kasia Serbin, ANIRUDH, Tamara Bellis, Erick Larregui, Vicky Ng, Christin Hume, JESHOOTS.COM auf Unsplash

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